Business Analysis - Modelling Business Processes

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Dauer
2 Tage

Unternehmen und Arbeitsuchende:
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Standort

Kurssprache
deutsch

Trainingslösung
Connected Classroom

Klare Prozessmodelle bilden heute das Fundament digitaler Wertschöpfung. Diese Weiterbildung zeigt, wie Geschäftsabläufe strukturiert, verständlich und zukunftsfähig abgebildet werden – praxisnah, analytisch und orientiert an aktuellen Standards der Business-Analyse.

Zentrale Themen

  • Methoden für präzise Prozessmodellierung.
  • BPMN-Grundprinzipien und praxisrelevante Modellstrukturen.
  • Analyse von Abläufen, Abhängigkeiten und Optimierungspotenzial.
  • Digitale Workflows, Automatisierungstrends und KI-gestützte Prozesssicht.
  • Dokumentationstechniken für klare, wartbare Modelle.

Voraussetzung
Grundverständnis betrieblicher Abläufe sowie Interesse an strukturiertem Prozessdenken.

Zielgruppe
Fachkräfte aus Business-Analyse, Digitalisierung, Prozessmanagement, Consulting und verwandten Bereichen.

Ein kompakter Rahmen, der hilft, Prozesse präzise zu visualisieren und fundierte Entscheidungen für moderne Arbeitswelten vorzubereiten.
 

Kursinhalte
  • Wir lernen uns gegenseitig kennen
  • Überblick über den Kurs
  • Lernziele des Kurses
  • Aufbau des Kurses
  • Agenda des Kurses
  • Einführung in die Geschäftsprozessmodellierung
  • Details zur Prüfung
  • Zertifizierungsschema für Geschäftsanalyse
  • Zweck und Nutzen der Geschäftsprozessmodellierung
  • Drei Ebenen der Geschäftsprozesshierarchie (Organisations-, Prozess- und Aufgabenebene)
  • Prozesssicht im Gegensatz zur funktionalen Sicht auf eine Organisation
  • Bewertung der Auswirkungen eines neuen Prozessdesigns (POPIT-Modell)
  • Implementierung einer Geschäftsänderung (Pilot, schrittweise, direkte Umstellung, Parallelbetrieb)
  • Aufbau eines Organisationsmodells für einen Geschäftsprozess
  • Externe und interne Elemente eines Organisationsmodells
  • Unterstützung des Wertversprechens
  • Aufbau eines Geschäftsprozessmodells
  • Standard-Notation
  • Prozess, Aufgabe und Schritt
  • OPOPOT
  • Externe, interne und zeitbasierte Ereignisse
  • Interne Leistungsmessungen und Kundenerwartungen an die Leistung
  • Eine Aufgabenbeschreibung
  • UML-Aktivitätsdiagramm-Notation
  • Automatisierung von Aufgaben, Beseitigung von Lücken und Unterbrechungen, Umstrukturierung von Prozessen
  • Geschäftsregeln und Annahmen
  • Unbefriedigende Leistung
  • Kombinationen von Bedingungen
  • Lückenanalyse

Häufig gestellte Fragen

  • Business Process Modelling beschreibt, wie Abläufe im Unternehmen visuell dargestellt und strukturiert werden. Ziel ist es, Prozesse zu verstehen, zu verbessern und digital zu transformieren.
  • Ein klares Prozessmodell hilft, Abläufe effizienter zu gestalten, Schwachstellen aufzudecken und digitale Lösungen gezielt einzusetzen. Das spart Kosten und verbessert die Zusammenarbeit.
  • Bekannte Methoden sind BPMN (Business Process Model and Notation), Flowcharts oder EPKs. Diese machen komplexe Abläufe sichtbar und standardisieren die Darstellung.
  • Fachabteilungen, IT, Projektleitung und Management erhalten durch Prozessmodelle ein gemeinsames Verständnis – für bessere Kommunikation und fundierte Entscheidungen.
  • Grundlegendes Verständnis für betriebliche Abläufe reicht oft aus. Technisches Vorwissen ist hilfreich, aber nicht zwingend.
  • Business Analysis ist umfassender und bezieht sich auf Anforderungen, Ziele und Lösungen. Prozessmodellierung ist ein Werkzeug daraus, um Abläufe konkret zu analysieren und zu verbessern.
  • Kenntnisse in der Prozessmodellierung gelten als Schlüsselkompetenz im digitalen Wandel. Sie stärken das Profil in Business Analyse, Projektmanagement und Prozessoptimierung.

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