Certified Kubernetes Security Specialist (CKS)

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Dauer
4 Tage

Für Unternehmen und Arbeitssuchende:
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Kurssprache
Englisch

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Schnelle Deployments und automatisierte Plattformen bringen enorme Vorteile – ohne Sicherheitsstrategie entstehen jedoch neue Risiken in produktiven Kubernetes-Umgebungen. Gefordert werden moderne Konzepte, die Schutzmechanismen direkt in Infrastruktur- und Deployment-Prozesse integrieren.

Zentrale Themen

  • Kubernetes Security Best Practices
  • Härtung von Clustern und Workloads
  • Netzwerk- und API-Sicherheit
  • Umgang mit Secrets und Policies
  • Container-Scanning und Image Security
  • Logging, Auditing und Überwachung
  • Sicherheitsstrategien für DevOps-Umgebungen

Voraussetzung
Kenntnisse in Kubernetes, Containerisierung und Linux sowie grundlegendes Verständnis von Netzwerken und Cloud-Technologien.

Zielgruppe
Cloud Engineers, DevOps Engineers, Systemadministratoren, Security Teams, SREs und technische Fachkräfte mit Fokus auf Kubernetes.

Sicherheit wird im Cloud-native-Umfeld nicht mehr nachgelagert betrachtet. Moderne Plattformen benötigen integrierte Security-Prozesse, die Performance, Transparenz und Skalierbarkeit miteinander verbinden.

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Kursinhalte
  • Kubernetes-Architektur
  • CIS-Benchmark zur Überprüfung der Sicherheitskonfiguration von Kubernetes-Komponenten verwenden.
  • Pod-zu-Pod-Kommunikation
  • Public-Key-Infrastruktur (PKI) – Zertifizierungsstelle (CA).
  • Verwendung von und Zugriff auf GUI-Elemente minimieren
  • Bei der Verwendung von Dienstkonten Vorsicht walten lassen, z. B. Standardwerte deaktivieren, Berechtigungen für neu erstellte Konten minimieren.
  • Einrichtung geeigneter Sicherheitsdomänen auf Betriebssystemebene, z. B. mithilfe von PSP, OPA und Sicherheitskontexten.
  • Pod-Sicherheitsrichtlinie
  • Sandboxen für Container-Laufzeitumgebungen
  • Open Container Initiative
  • Kata Containers – Sandbox
  • Minimierung des Speicherbedarfs von Basis-Images durch statische Analyse von Benutzer-Workloads (z. B. Kubernetes-Ressourcen, Docker-Dateien)
  • Sichere Lieferkette
  • ImagePolicyWebhook
  • Durchführung von Verhaltensanalysen von Systemaufrufen, Prozess- und Dateiaktivitäten auf Host- und Containerebene zur Erkennung böswilliger Aktivitäten.
  • Kernel vs. User Space
  • Falco
  • Unveränderlichkeit von Containern bei Runme
  • Verwendung von Audit-Protokollen zur Zugriffsüberwachung
  • Tools zur Kernel-Sicherung
  • Isolierung des Linux-Kernels
  • Minimierung des Betriebssystem-Footprints – Verringerung der Angriffsfläche

Häufig gestellte Fragen

  • Schon kleine Fehlkonfigurationen können komplette Container-Umgebungen angreifbar machen. Genau dort setzt praxisnahe Absicherung an.
  • Sichere Cluster-Konfiguration, Angriffserkennung, Netzwerk-Security und Schutz sensibler Container-Workloads.
  • Eingesetzt werden unter anderem Falco, Trivy, kube-bench, kubectl und Policy-Tools für sichere Deployments.
  • Reale Szenarien, konkrete Sicherheitsmaßnahmen und typische Schwachstellen stehen im Mittelpunkt.
  • Datenverluste, kompromittierte Container und ungeplante Ausfälle können schnell hohe Auswirkungen verursachen.
  • Geeignet für DevOps, Platform Engineers, Cloud-Teams und Verantwortliche für Container-Security.
  • Cluster-Härtung, Zugriffskontrolle, Runtime Security, Image-Scanning und sichere Netzwerkkommunikation.
  • Cloud-native Plattformen wachsen rasant. Unternehmen suchen gezielt Fachkräfte mit Security-Kompetenz für Kubernetes.

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