Linux Professional Institute DevOps Tools Engineer

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Dauer
5 Tage

Für Unternehmen und Arbeitsuchende:
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Standort

Kurssprache
Englisch

Trainingslösungen
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Wenn Deployments manuell bleiben, Konfigurationen voneinander abweichen oder Fehler erst spät sichtbar werden, steigen Aufwand und Betriebsrisiken. DevOps Engineering setzt deshalb auf Automatisierung, standardisierte Toolchains und kontinuierliche Überwachung über den gesamten Software-Lifecycle.

Zentrale Themen

  • Git für Source Code Management und Zusammenarbeit
  • Jenkins für CI/CD-Pipelines und automatisierte Prozesse
  • Docker und Kubernetes für containerisierte Anwendungen
  • Vagrant, Packer und Ansible für Infrastructure as Code
  • Prometheus und ELK Stack für Monitoring, Logs und Fehleranalyse

Voraussetzung
Fundierte Linux-Grundlagen sowie Kenntnisse in Systemadministration und Netzwerktechnik.

Zielgruppe
Linux- und Systemadministrations-Fachkräfte, DevOps Engineers, Cloud Professionals und Entwickler mit Operations-Aufgaben.

Die Kombination dieser Technologien stärkt genau die Kompetenzen, die für stabile DevOps-Pipelines, automatisierte Infrastruktur und moderne IT-Betriebsmodelle gefragt sind.

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Kursinhalte
  • Moderne Softwareentwicklung
  • Standardkomponenten und -plattformen für die Softwareentwicklung
  • Quellcodeverwaltung
  • Continuous Integration (CI)
  • Continuous Delivery (CD)
  • Git
  • Jenkins
  • Container-Nutzung
  • Container-Bereitstellung
  • Container-Orchestrierung
  • Container-Infrastruktur
  • Docker
  • Docker Swarm
  • Kubernetes
  • Bereitstellung virtueller Maschinen
  • Bereitstellung in der Cloud
  • Erstellung von System-Images
  • Vagrant
  • Cloud-init
  • Packer
  • Ansible
  • Tools für das Konfigurationsmanagement
  • Betrieb
  • Überwachung
  • Protokollverwaltung
  • Protokollanalyse
  • Prometheus
  • Logstash
  • ELK-Stack

Häufig gestellte Fragen

  • Versionskontrolle macht Änderungen an Code und Konfigurationen nachvollziehbar. Git ermöglicht gemeinsame Entwicklungsprozesse, klare Versionsstände und kontrollierte Änderungen. Das schafft eine zuverlässige Grundlage für automatisierte Builds, Tests und Deployments.
  • Infrastructure as Code ersetzt viele manuelle Konfigurationsschritte durch automatisierte Abläufe. Systeme lassen sich dadurch reproduzierbar erstellen, ändern und dokumentieren. Das reduziert Fehler und vereinfacht die Verwaltung komplexer Linux- und Cloud-Umgebungen.
  • Automatisierte CI/CD-Pipelines verkürzen den Weg von einer Codeänderung bis zur Bereitstellung. Git, Jenkins und Container ermöglichen standardisierte Abläufe für Builds, Tests und Deployments und reduzieren wiederkehrende manuelle Aufgaben.
  • Docker ist sinnvoll, wenn Anwendungen unabhängig von der jeweiligen Systemumgebung konsistent ausgeführt werden sollen. Container bündeln Anwendungen und benötigte Abhängigkeiten und erleichtern dadurch Entwicklung, Tests und Deployment.
  • Konfigurationsmanagement sorgt für einheitliche und reproduzierbare Systemzustände. Mit Ansible lassen sich beispielsweise Softwareinstallationen, Einstellungen und wiederkehrende Administrationsaufgaben automatisieren und zentral steuern.
  • Monitoring und zentrale Log-Analyse machen Fehler, Engpässe und ungewöhnliches Systemverhalten sichtbar. Prometheus sowie Logstash und der ELK Stack liefern wichtige Daten für Überwachung, Analyse und Troubleshooting.
  • Automatisierung reduziert manuelle Routinearbeiten bei Installation, Konfiguration und Bereitstellung. Standardisierte Abläufe sparen Zeit, vermeiden unterschiedliche Systemstände und erleichtern den zuverlässigen Betrieb größerer Linux-Infrastrukturen.
  • DevOps-Kenntnisse sind besonders für Tätigkeiten in Linux-Administration, Cloud Operations, Softwareentwicklung, Platform Engineering und DevOps Engineering relevant. Gefragt sind dabei praktische Fähigkeiten in Automatisierung, CI/CD, Containern und Monitoring.

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