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Linux Professional Institute Certification (LPIC-3) - 303 Security
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Preis Preis auf Anfrage
Dauer
5 Tage
Standort
Kurssprache englisch
Trainingslösung Online Live
Sicherheitsanforderungen steigen rasant, besonders in Linux-basierten Unternehmensnetzwerken. Gefordert sind spezialisierte Kenntnisse, um Risiken präzise zu erkennen und Systeme konsequent zu schützen.
Zentrale Themen:
- Hardening von Server-Umgebungen.
- Verschlüsselungstechnologien im Enterprise-Umfeld.
- Zugriffskontrolle und Richtlinienmanagement.
- Absicherung von Web-, Mail- und DNS-Diensten.
- Monitoring und Security-Analyse.
Voraussetzung
Sehr gute Linux-Kenntnisse und praktische Erfahrung in Administration und Netzwerkbetrieb.
Zielgruppe
IT-Profis, die Verantwortung für Sicherheit in Linux-Infrastrukturen tragen.
Vertiefte Security-Kompetenz schafft Vertrauen, reduziert Angriffsflächen und unterstützt stabile, auditfähige Systemlandschaften.
- Digitale Zertifikate
- Verschlüsselung und Authentifizierung
- Geschützte Dateisysteme
- DNS-Sicherheit durch Kryptografie
- Serverschutz
- Intrusionserkennung
- Nutzer- und Zugriffskontrolle
- FreeIPA & Samba Setup
- Nutzerbasierte Zugriffsrechte
- Systemgesteuerte Berechtigungen
- Netzwerkbasierte Dateifreigabe
- Netzwerkschutz
- Eindringlingserkennung
- Traffic-Filter
- VPN-Verbindungen
- Typische Sicherheitslücken
- Angriffsrisiken
- Sicherheitsüberprüfungen
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Weitere InformationenHäufig gestellte Fragen
- Schwerpunkt sind fortgeschrittene Linux-Sicherheitskonzepte. Behandelt werden Kryptografie, Zugriffskontrollen, Netzwerk-Security, Systemhärtung, VPN-Technologien sowie sichere Authentifizierung in Unternehmensumgebungen.
- Gedacht ist sie für erfahrene Linux-Administratoren und Security-Spezialisten. Besonders relevant für Rollen in IT-Security, Systemadministration, Infrastruktur-Architektur und DevOps.
- Vorausgesetzt werden solide Linux-Administrationskenntnisse und praktische Erfahrung mit Netzwerken, Serverdiensten und Sicherheitsmechanismen. Häufig dient LPIC-2 als fachliche Grundlage.
- Geprüft werden Enterprise-Security-Technologien. Dazu gehören Access Control, Cryptography, Host- und Network-Security, Application-Security sowie Sicherheitsüberwachung und Incident-Response.
- Anerkannt ist sie als Expertennachweis für Linux-Security. Relevanz besteht besonders für Positionen in IT-Security-Teams, Infrastruktur-Engineering, Cloud-Security und Compliance-nahen Aufgaben.
- Typische Themen sind moderne Sicherheitswerkzeuge und Frameworks. Beispiele: SELinux, AppArmor, VPN-Technologien, Verschlüsselungsverfahren, sichere Netzwerkdienste und System-Hardening.
- Als Expertenzertifizierung gilt sie als anspruchsvoll. Gefordert werden tiefes Verständnis von Linux-Sicherheit, praktische Erfahrung mit Sicherheitskonfigurationen sowie Architekturwissen in Unternehmensnetzwerken.
- Hohe Relevanz ergibt sich aus der starken Nutzung von Linux in Server-, Cloud- und Container-Infrastrukturen. Professionelle Absicherung schützt kritische Systeme, Daten und Netzwerke vor Angriffen und Fehlkonfigurationen.