AI+ Context Engineering™

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Dauer
1 Tag

Unternehmen und Arbeitsuchende:
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Standort

Kurssprache
Deutsch

Trainingslösung
WalkIn®

Kontext entscheidet über Qualität, Präzision und Wirkung von KI-Ergebnissen. Moderne Anwendungen verlangen strukturierte, steuerbare und nachvollziehbare Interaktionen zwischen Mensch und Modell. Genau hier setzt ein praxisnahes Verständnis für Context Engineering an.

Zentrale Themen

  • Strukturierung und Steuerung von KI-Kontexten.
  • Prompt-Design mit systematischem Ansatz.
  • Kontextfenster, Rollenlogik und Informationsgewichtung.
  • Fehlerreduktion und Ergebnisstabilität bei generativer KI.
  • Einsatzszenarien in Entwicklung, Automatisierung und Analyse.

Voraussetzung
Grundverständnis von KI, generativen Modellen und digitalen Workflows. Technische Tiefe ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Zielgruppe
Fachkräfte aus Entwicklung, Data, Produkt, Innovation, Digitalisierung und KI-nahen Rollen mit Interesse an präziser KI-Steuerung.

Context Engineering wird zum entscheidenden Faktor für verlässliche KI-Systeme. Ein fundierter Umgang mit Kontext schafft Klarheit, Effizienz und Qualität in anspruchsvollen KI-Anwendungen.
 

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Kursinhalte
  • Was ist Context Engineering (über Prompt Engineering hinaus)?
  • Von Prompting zu Context Pipelines: Der Paradigmenwechsel 2025
  • Die vier Bausteine des Kontexts: Anweisungen, Wissen, Werkzeuge, Zustand
  • Kurzzeit- vs. Langzeitgedächtnis in LLM-Systemen
  • Vorteile von Context Engineering: Bodenständigkeit, Relevanz, Kontinuität, Kostenkontrolle
  • Anwendungsfall: Kontextbewusster KI-Reiseassistent
  • Praktische Übung: Entwerfen von Systemanweisungen und Speicherzuständen für einen rollenbasierten KI-Agenten.
  • Das W-S-C-I-Framework: Schreiben, Auswählen, Komprimieren, Isolieren
  • WRITE-Strategie: Agentenidentität, Persona, Leitplanken und Status
  • SELECT-Strategie: Präzises Abrufen und Metadatenfilterung
  • COMPRESS-Strategie: Zusammenfassung, Token-Optimierung, automatische Komprimierung
  • ISOLATE-Strategie: Kontextgrenzen, Sicherheit und Fokus
  • Fortgeschrittene Abrufmuster: Hybride Suche, semantisches Chunking
  • Fallstudie: ChatGPT- und Claude-Speichersysteme
  • Praktische Übung: Implementierung von Kontextauswahl und -komprimierung mit LangChain/LlamaIndex.
  • Die End-to-End-Kontext-Pipeline (Eingabe → Abruf → Komprimierung → Zusammenstellung → Antwort → Aktualisierung)
  • Retrieval-Augmented Generation (RAG)-Architektur im Detail
  • Vektordatenbanken: Pinecone, Chroma und Einbettungsmodelle
  • Grounding-Fehler: Halluzinationen, Context Poisoning, Ablenkung
  • Abhilfemaßnahmen: Rerankers, Provenance, Context Forensics
  • Fallstudie: Anthropic’s Multi-Agent Researcher (MAR)
  • Praktische Übung: Aufbau einer RAG-Pipeline mit Vektorsuche und fundierten Antworten.
  • Token-Ökonomie und Kostenoptimierung in Kontext-Pipelines.
  • Kontextskalierung und das Model Context Protocol (MCP).
  • Sicherheit und Compliance: PII-Filterung, Redigierung, rollenbasierter Zugriff
  • Konfliktlösung und Kontextkonsistenz
  • Multimodaler Kontext: Text, Tabellen, PDFs, Videotranskripte
  • Fallstudien: Walmart „Ask Sam” und Morgan Stanley Knowledge Assistant
  • Praktische Übungen: Implementierung rollenbasierter Kontextfilterung und sicherer Abruf.
  • Übersetzung von Geschäftsprozessen in KI-fähige Kontextflüsse.
  • Kontextflussdiagramme (CFDs) und automatisierte Workflow-Architektur (AWA).
  • Visuelle Implementierung von W-S-C-I mit No-Code-Tools (n8n / Make / Zapier).
  • Kontextvorlagen für Konsistenz und strukturierte Ausgaben.
  • Anwendungsfall: Dynamischer Assistent für die Kunden-Onboarding.
  • Fallstudien: Support-Automatisierung bei Airbnb und KMU-Kredite bei HSBC.
  • Praktische Übung: Erstellen eines Kontextablaufs mit No-Code-Orchestrierung.
  • Kontext-Engineering in regulierten Bereichen.
  • Gesundheitswesen: Unterstützung klinischer Entscheidungen und Isolierung personenbezogener Gesundheitsdaten.
  • Finanzwesen: Marktanalyse, Zusammenfassung von Compliance-Informationen und toolbasierter Kontext.
  • Recht und Bildung: Präzise Informationsgewinnung und personalisierter Lernkontext.
  • Risikominderung: Kontextvergiftung und Kontextkonflikte
  • Erweiterte Agentenspeicher für langfristige Aufgaben.
  • Fallstudien: Activeloop (Recht/IP) und Five Sigma (Versicherungen)
  • Warum monolithische Agenten scheitern: Kontext-Explosion
  • Multi-Agent-Systeme (MAS) und Kontextisolierung
  • Agentenrollen: Router, Planer, Ausführender
  • Agent-zu-Agent-Kontextkomprimierung
  • Leitplanken, Governance und Sicherheit zwischen Agenten
  • Ethik, Bias-Minderung und Rückverfolgbarkeit der Quelle
  • Fallstudien: IBM Watson Orchestrate und Enterprise Context Orchestrators
  • Karrierewege: Kontextarchitekt und KI-Governance-Rollen
  • Capstone-Übersicht: Multi-Agent-Kontextsensitives System
  • Erstellung: Query Router mit Finanzberechnungen & Policy RAG (n8n)
  • Präsentation, Überprüfung & Feedback
  • Abschließende Bewertung & Zertifizierung in KI+ Context Engineering

Häufig gestellte Fragen

  • AI+ Context Engineering™ ist eine spezialisierte Zertifizierung, die zeigt, wie man KI-Systeme baut, die Kontext verstehen und nutzen. Dazu gehören Kontext-Architektur, RAG-Pipelines, Speicher- und Tool-Management sowie die Optimierung für reale Anwendungen.
  • Prompt Engineering konzentriert sich auf gute Anweisungen. Context Engineering organisiert das gesamte Umfeld der KI-Antwort – inklusive Speicher, Tools und Daten. So arbeitet die KI konsistenter und zuverlässiger.
  • Die Zertifizierung vermittelt Skills wie Kontext-Architektur, RAG-Systeme, Memory-Engineering, Token-Optimierung, Multi-Agent-Design und Enterprise-Integration.
  • Vor allem Entwickler, KI-Architekten, Produktmanager, Data-Engineers und technische Führungskräfte, die mit komplexen KI-Systemen arbeiten wollen.
  • Neue Rollen wie „Context Architect“, „AI Context Engineering Lead“ oder „Enterprise AI Orchestration Specialist“ zeigen die Nachfrage nach Experten in diesem Gebiet.
  • Unternehmen nutzen Context Engineering, um KI-Systeme sicher, compliant und effektiv zu machen – z. B. mit Zugriffskontrollen, Regeln und Daten-Governance.
  • Nein. Auch Produktmanager, Strategen und technische Entscheidungsträger profitieren, weil Context Engineering die Brücke zwischen KI-Technologie und geschäftlichen Anforderungen schlägt.

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