Management und Compliance für Künstliche Intelligenz (ISO/IEC 42001)

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Dauer
8 Tage

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Kurssprache
deutsch

Trainingslösung
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Eine strukturierte KI-Governance gewinnt rasant an Bedeutung – besonders dort, wo verantwortungsvolle Entwicklung, sichere Nutzung und rechtskonforme Umsetzung künstlicher Intelligenz gefragt sind. Der Fokus liegt auf robustem Management, klaren Prozessen und normbasierten Standards nach ISO/IEC 42001:2023-12.

Zentrale Themen

  • Aufbau wirksamer KI-Managementstrukturen.
  • Governance, Rollenmodelle und Verantwortlichkeiten.
  • Risikoanalyse, Sicherheitskontrollen und Monitoring.
  • Transparenz, Dokumentation und Qualitätsmaßnahmen.
  • Compliance-Anforderungen und Auditgrundlagen.

Voraussetzung
Grundverständnis moderner KI-Technologien und Basiswissen zu Managementsystemen.

Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus IT, Compliance, Security, Governance und Digitalisierung.

Ein kompaktes Format, das Orientierung schafft, aktuelle Normen greifbar macht und den Weg zu verantwortungsstarker KI-Nutzung unterstützt.
 

Kursinhalte
  • Prinzipien, Verantwortlichkeiten und Ablauf nach ISO 19011.
  • Planung und Umsetzung von AIMS-Prüfungen (Stufe 1 & 2).
  • Analyse von Unterlagen, Risikomanagement und Schutzmaßnahmen.
  • Bearbeitung von Abweichungen, Audit-Dokumenten, Management-Review.
  • Realistische Testszenarien und gezielte Vorbereitung für die ICO-Prüfung.

Häufig gestellte Fragen

  • Die ISO/IEC 42001:2023-12 ist die erste internationale Norm für KI-Managementsysteme. Sie legt Anforderungen fest, wie Organisationen den verantwortungsvollen Umgang mit KI steuern, Risiken minimieren und gesetzliche Vorgaben einhalten.
  • Ein KI-Managementsystem sorgt für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Es unterstützt dabei, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und Vertrauen bei Kunden, Partnern und Behörden aufzubauen.
  • Compliance schützt Unternehmen vor rechtlichen Risiken und Reputationsschäden. Bei KI geht es dabei um Datenschutz, Fairness, Diskriminierungsfreiheit und die Einhaltung ethischer Standards beim Einsatz automatisierter Systeme.
  • Sinnvoll ist die Weiterbildung für Fachkräfte in IT, Datenschutz, Recht, Risikomanagement, Qualitätssicherung oder Führung. Auch Personen mit Verantwortung für digitale Strategien oder KI-Projekte profitieren davon.
  • Sie schafft internationale Anerkennung, strukturiert die KI-Nutzung, reduziert Risiken, verbessert interne Prozesse und erleichtert den Nachweis verantwortungsvoller KI-Nutzung gegenüber Aufsichtsbehörden.
  • Technisches Vorwissen ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wichtiger sind Grundlagen in Management, IT oder Recht sowie Interesse an KI und regulatorischen Entwicklungen.
  • Fachleute aus IT, Compliance, Datenschutz, Recht und Management, die Verantwortung für KI-Projekte tragen oder mit KI-Prozessen arbeiten.

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