Auditor (DIN EN ISO 19011)

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Dauer
5 Tage

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Kurssprache
deutsch

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Interne Audits sind ein zentraler Erfolgsfaktor für Qualität, Compliance und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Moderne Auditmethoden verbinden Struktur mit Analysekompetenz und stärken die Wirksamkeit von Managementsystemen im digitalen Umfeld.

Zentrale Themen

  • Grundlagen und Prinzipien nach DIN EN ISO 19011.
  • Auditplanung, -durchführung und -nachbereitung.
  • Risikobasierter Ansatz und Prozessbewertung.
  • Kommunikation im Audit und Fragetechniken.
  • Bewertung von Feststellungen und Maßnahmenverfolgung.
  • Dokumentation, Berichterstellung, KI-gestützte Auswertung.

Voraussetzung
Grundkenntnisse zu Managementsystemen und betrieblichen Abläufen.

Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus Qualitätsmanagement, Compliance, IT, Prozessmanagement sowie angehende Auditoren.

Fundiertes Auditwissen stärkt Transparenz, Effizienz und nachhaltige Verbesserung. Methodensicherheit und analytische Kompetenz schaffen die Basis für wirksame interne Audits in vernetzten Organisationen.

Kursinhalte
  • Nutzen von universellen und branchenspezifischen Standards wie DIN EN ISO 9001.
  • Richtlinie für Managementsystem-Audits – DIN EN ISO 19011.
  • Ziele und Reichweite
  • Zuständigkeiten
  • Mittel und Kapazitäten
  • Abläufe
  • fortlaufende Optimierung
  • Zusammenarbeit im Team
  • Start des Audits
  • Ablaufplan
  • Externe Prüfung
  • Prüflisten
  • Gruppenarbeit (Abgleich mit Normvorgaben)
  • Fragemethoden
  • Start des Audits
  • Prüffragen
  • Zuhören mit Fokus
  • Hürden in der Kommunikation
  • Ergebnisse des Auditprogramms / Auditdokumentation
  • Abgleich mit Auditprogramm-Zielen
  • Chancen zur Optimierung
  • Offizielle Freigabe
  • Basiswissen zu Verfahren der Akkreditierung und Zertifizierung durch die DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle).
  • Zertifizierung

Häufig gestellte Fragen

  • Die DIN EN ISO 19011 ist die internationale Leitlinie für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Grundsätze, Auditprogramme, Durchführung von Audits sowie Kompetenzanforderungen an Auditoren für Qualitäts-, Umwelt- und weitere Managementsysteme.
  • Geeignet ist die Qualifikation für Qualitätsbeauftragte, interne Auditoren, Compliance-Verantwortliche und Führungskräfte. Sie ist sinnvoll für alle, die Managementsysteme bewerten, weiterentwickeln oder Auditverantwortung übernehmen.
  • Vermittelt werden Auditplanung, Gesprächsführung, Bewertung von Nachweisen und Berichterstellung. Im Fokus stehen risikobasiertes Denken, objektive Bewertung und normkonforme Dokumentation.
  • Ja, die Leitlinie ist branchenneutral anwendbar. Sie unterstützt Audits in Qualitäts-, Umwelt-, Energie- oder Arbeitsschutzmanagementsystemen und schafft eine einheitliche methodische Grundlage.
  • Grundkenntnisse zu Managementsystemen sind empfehlenswert. Praktische Erfahrung im Qualitäts- oder Prozessmanagement erleichtert den Transfer in die Auditpraxis, ist jedoch nicht zwingend vorgeschrieben.
  • Die Zertifizierung dokumentiert fachliche Kompetenz und Auditfähigkeit. Sie erhöht die interne Glaubwürdigkeit, stärkt die Position bei externen Audits und verbessert berufliche Entwicklungschancen.
  • Interne Audits dienen der Selbstbewertung und Prozessverbesserung. Externe Audits werden von unabhängigen Stellen durchgeführt, etwa zur Zertifizierung oder Lieferantenbewertung.
  • Risikobasiertes Denken ist ein zentrales Prinzip moderner Audits. Es priorisiert kritische Prozesse, bewertet Auswirkungen möglicher Abweichungen und erhöht die Wirksamkeit des Managementsystems.

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