CompTIA Network+ Certification

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Dauer
5 Tage

Für Unternehmen und Arbeitssuchende:
dieser Kurs ist zu 100 % förderfähig!
 

Standort

Kurssprache
englisch

Trainingslösungen
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Cloud-Services, Remote Work und IoT erhöhen die Anforderungen an Netzwerke deutlich. Fachlich fundiertes Verständnis sorgt für sichere und leistungsfähige Strukturen.

Zentrale Themen

  • Netzwerkarchitekturen
  • Protokolle und Ports
  • Switching- und Routing-Konzepte
  • Sicherheitsrichtlinien
  • Analyse typischer Störungen

Voraussetzung
Technische Grundkenntnisse in IT und Systemumgebungen.

Zielgruppe
Systemadministration, IT-Support, angehende Netzwerkverantwortliche.

Kompetenz im Networking schafft Stabilität im Arbeitsalltag und unterstützt nachhaltige IT-Strategien in dynamischen Unternehmensumgebungen.

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Kursinhalte
  • OSI-Modellschichten vergleichen
  • SOHO-Netzwerke einrichten
  • Ethernet-Standards: Übersicht
  • Kupferverkabelungsarten: Zusammenfassung
  • Glasfaserverkabelung: Typenübersicht
  • Netzwerkgeräte installieren
  • Netzwerkschnittstellen beschreiben
  • Ethernet-Switching-Funktionen konfigurieren
  • Methodik der Netzwerkfehleranalyse
  • Kabelverbindungsprobleme beheben
  • IPv4-Adressierungsschemata erklären
  • IPv4-Weiterleitung beschreiben
  • IP-Netzwerke und Subnetze einrichten
  • Tools für IP-Konfigurationstests nutzen
  • Fehleranalyse in IP-Netzwerken
  • IPv6-Adressierung erklären
  • Routing-Konzepte im Vergleich
  • Dynamisches Routing im Vergleich
  • Router-Installation und Fehlerbehebung
  • Netzwerktypen und -merkmale
  • Tiered-Switching-Architektur
  • Virtuelle LANs
  • Vergleich von Transportprotokollen
  • Nutzung von Tools für Netzwerk-Port-Scanning
  • Nutzung von Netzwerkadressierungsdiensten
  • Nutzung von Namensauflösungsdiensten
  • DNS-Dienste konfigurieren
  • Nutzung von Web-, Datei-/Druck- und Datenbankdiensten
  • Nutzung von E-Mail- und Sprachdiensten
  • Netzwerkverwaltungsdienste nutzen
  • Ereignisverwaltung für Netzwerkverfügbarkeit
  • Leistungsmetriken zur Verfügbarkeitssicherung
  • Sicherheitskonzepte beschreiben
  • Authentifizierungsmethoden darstellen
  • Sicherheits-Appliances: Vergleich und Analyse
  • Fehlerbehebung bei Service- und Sicherheitsproblemen
  • Wireless-Standards zusammenfassen
  • Wireless-Netzwerke installieren
  • Fehler in Wireless-Netzwerken beheben
  • Wireless-Sicherheit konfigurieren und Fehler beheben
  • Erklärung der WAN-Provider-Verbindungen
  • Vergleich von Fernzugriffsoptionen
  • Organisatorische Dokumentation und Richtlinien
  • Methoden der physischen Sicherheit
  • Vergleich von IoT-Geräten
  • Disaster-Recovery-Konzepte erklären
  • Hochverfügbarkeitskonzepte darstellen
  • Sicherung von Netzwerken durch Techniken
  • Einsatz von Netzwerk-Härtungstechnologien
  • Cloud-Konzepte zusammengefasst
  • Virtualisierung und Storage Area Network erklärt
  • Netzwerkarchitektur im Rechenzentrum erläutert

Häufig gestellte Fragen

  • Die CompTIA Network+ ist eine international anerkannte IT-Zertifizierung für Netzwerkgrundlagen. Sie bestätigt Kenntnisse in Netzwerktechnik, TCP/IP, Sicherheit, Troubleshooting und Infrastruktur. Der Abschluss gilt als herstellerneutraler Standard für den Einstieg in professionelle IT-Netzwerkrollen.
  • Geeignet ist sie für IT-Einsteiger, Support-Mitarbeitende und angehende Netzwerkadministratoren. Vorausgesetzt werden grundlegende IT-Kenntnisse. Besonders sinnvoll ist sie für Rollen im IT-Support, Systemadministration oder Netzwerkbetrieb.
  • Abgedeckt werden Netzwerkgrundlagen, Protokolle, Routing, Switching, WLAN, Sicherheit, Virtualisierung und Fehleranalyse. Zusätzlich werden praktische Szenarien und Performance-Based Questions geprüft. Der Fokus liegt auf praxisnaher Anwendung statt reinem Faktenwissen.
  • Die Schwierigkeit ist moderat bis anspruchsvoll. Entscheidender Faktor ist praktische Erfahrung mit Netzwerktechnik. Ohne Vorbereitung sind die Performance-Fragen herausfordernd, mit strukturierter Prüfungsvorbereitung jedoch gut machbar.
  • Anerkannt wird sie weltweit als Nachweis fundierter Netzwerkkenntnisse. Sie verbessert Chancen auf Positionen im IT-Support, Netzwerkbetrieb und in der Administration. Zudem dient sie als Grundlage für weiterführende Sicherheits- oder Herstellerzertifizierungen.
  • Im Unterschied zur Cisco CCNA ist sie herstellerneutral. Während CCNA stärker Cisco-spezifische Technologien fokussiert, vermittelt diese Zertifizierung grundlegendes Netzwerkverständnis unabhängig vom Hersteller. Dadurch eignet sie sich besonders für breit aufgestellte IT-Umgebungen.
  • Formale Zulassungsvoraussetzungen bestehen nicht. Empfohlen werden jedoch grundlegende IT-Kenntnisse und praktische Erfahrung im Support oder Netzwerkbereich. Technisches Basisverständnis erhöht die Bestehenschancen deutlich.
  • Investition und Nutzen stehen meist in gutem Verhältnis. Sie erhöht Marktwert, Bewerbungsquote und Gehaltschancen im IT-Bereich. Besonders im Einstieg oder beim Wechsel in Netzwerkrollen wirkt sie als klarer Qualifikationsnachweis.

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