VMware vSphere: Troubleshooting

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Dauer
5 Tage

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Kurssprache
englisch

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Virtualisierung ist Standard – Ausfälle sind es nicht. Komplexe vSphere-Umgebungen verlangen methodisches Troubleshooting, tiefes Systemverständnis und schnelle Entscheidungsfähigkeit. Der Fokus liegt auf klaren Analysewegen, nachvollziehbarer Diagnose und nachhaltiger Problemlösung im Enterprise-Umfeld.

Zentrale Themen

  • CPU-, RAM- und Storage-Performance analysieren.
  • Netzwerkpfade, vSwitches und Distributed Switches prüfen.
  • Fehler in Clustern, HA- und DRS-Konfigurationen identifizieren.
  • Umgang mit Logs, Core Dumps und Support Bundles.
  • Eskalationsstrategien und strukturierte Fehlerdokumentation.

Voraussetzung
Praxiserfahrung mit VMware vSphere sowie Grundverständnis von Rechenzentrumsarchitekturen.

Zielgruppe
IT-Administratoren, Infrastructure Engineers, Virtualisierungs-Spezialisten.

Technische Tiefe kombiniert mit klarer Methodik erhöht die Betriebssicherheit signifikant. Souveränes Troubleshooting reduziert Ausfallzeiten, optimiert Performance und schafft belastbare Entscheidungsgrundlagen im professionellen IT-Betrieb.

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Kursinhalte
  • Einführung und Kursorganisation
  • Kursziele
  • Umfang der Fehlerbehebung festlegen
  • Strukturierte Lösung von Konfigurations- und Betriebsproblemen
  • Fehlerdiagnose und Effizienzsteigerung durch Methodik
  • Methoden zur Befehlsausführung
  • Zugriff auf die ESXi Shell
  • Befehle für vSphere-Komponenten
  • Nutzung der vSphere CLI
  • ESXCLI-Befehle über vSphere-CLI
  • Data Center CLI-Befehle
  • Auswahl des besten Tools für Fehlerbehebung
  • Wichtige Protokolldateien für vCenter Server und ESXi
  • Vorteile und Funktionen von VMware SkylineTM
  • Funktionsweise von VMware Skyline
  • VMware SkylineTM Health
  • VMware Skyline AdvisorTM
  • Analyse und Behebung von Problemen bei Standard-Switches
  • Fehlerbehebung bei VM-Konnektivitätsproblemen
  • Verwaltung von Netzwerkproblemen analysieren und beheben
  • Probleme mit verteilten Switches lösen
  • vSphere-Speicherarchitektur besprechen
  • Ursachen von Datenspeicher-Problemen identifizieren
  • Speicherkonnektivitäts- und Konfigurationsprobleme analysieren
  • Speicherprobleme und deren Ursachen erörtern
  • Konnektivitätsfehler beheben, Fehlkonfigurationen korrigieren
  • LUN-Sichtbarkeit wiederherstellen
  • vSphere-Speicherarchitektur und Fehlerbehebungsfunktionen prüfen
  • ESXi- und Linux-Befehle zur Fehlerbehebung einsetzen
  • Protokolldateien analysieren, um Ursachen zu finden
  • ESXi-Speicherprobleme untersuchen
  • VM-Snapshot-Probleme beheben
  • Speicherleistungsprobleme lösen
  • Multipathing überprüfen
  • Häufige Ursachen für fehlende Pfade erkennen (PDL, APD)
  • Probleme mit fehlenden Pfaden zwischen Hosts und Speichergeräten lösen
  • vSphere HA-Probleme erkennen und beheben
  • vSphere vMotion-Probleme analysieren und lösen
  • Häufige vSphere DRS-Probleme diagnostizieren und beheben
  • Analyse von VM-Dateien und Festplatten-IDs
  • Snapshot-Probleme erkennen und beheben
  • VM-Startprobleme lösen
  • Verbindungsprobleme der VMs identifizieren und beheben
  • VMware Tools-Fehler diagnostizieren und beheben
  • Analyse und Lösung von vCenter Server-Dienstproblemen
  • Diagnose und Behebung von vCenter Server-Datenbankproblemen
  • Nutzung der vCenter Server Appliance- und Bash-Shell zur Problemlösung
  • Erkennung und Behebung von ESXi-Host-Problemen

Häufig gestellte Fragen

  • Geeignet ist der Kurs für Administratoren, System Engineers und Support-Mitarbeitende mit Erfahrung in vSphere-Umgebungen. Vorausgesetzt werden solide Kenntnisse zu ESXi, vCenter Server, Netzwerken und Storage. Praxis in produktiven Umgebungen erhöht den Nutzen deutlich.
  • Erforderlich sind fundierte Kenntnisse in Installation, Konfiguration und Verwaltung von vSphere. Erfahrung mit ESXi-Hosts, vCenter, Clustern, HA und vMotion wird erwartet. Grundverständnis von TCP/IP, Storage-Konzepten und Log-Analyse ist wichtig.
  • Im Fokus stehen systematische Fehleranalyse und Performance-Probleme. Behandelt werden unter anderem Host-Ausfälle, HA-Fehler, vMotion-Störungen, Storage-Latenzen, Netzwerkprobleme und VM-Performance-Einbrüche. Ziel ist reproduzierbares Troubleshooting nach Best Practices.
  • Vermittelt wird ein strukturierter Troubleshooting-Ansatz nach VMware-Methodik. Eingesetzt werden Logs, ESXCLI, vSphere Client, Performance-Charts, vRealize Log Insight sowie Diagnosebefehle auf Host-Ebene. Der Schwerpunkt liegt auf Analyse statt reiner Symptombehebung.
  • Praxisorientierung steht im Mittelpunkt. Gearbeitet wird mit realitätsnahen Lab-Szenarien, die typische Störungen in produktiven Umgebungen simulieren. Teilnehmende analysieren Fehler selbstständig und entwickeln nachvollziehbare Lösungswege.
  • Relevanz besteht insbesondere für die Vorbereitung auf VCP- und VCAP-Zertifizierungen im Data-Center-Umfeld. Der Fokus liegt auf vertieftem Verständnis von Fehlerursachen und Analyseverfahren, wie sie in praxisorientierten Prüfungen erwartet werden.
  • Reduzierte Ausfallzeiten sind der zentrale Nutzen. Durch strukturierte Analyseverfahren lassen sich Fehler schneller eingrenzen, Ursachen sicher identifizieren und nachhaltige Lösungen umsetzen. Das erhöht Stabilität, Performance und Betriebssicherheit der Umgebung.
  • Der Schwerpunkt liegt ausschließlich auf Fehleranalyse statt Grundkonfiguration. Während Administrationskurse Funktionen erklären, konzentriert sich dieses Training auf Ursachenforschung, Log-Interpretation, Performance-Diagnose und methodisches Vorgehen bei Störungen.

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