VMware vSphere: Design

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Dauer
3 Tage

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Kurssprache
Englisch

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Eine leistungsfähige VMware-Umgebung beginnt mit einer Architektur, die technische Anforderungen und Geschäftsziele zusammenführt. VMware vSphere: Design vermittelt, wie virtuelle Infrastrukturen mit VMware vSphere strukturiert geplant und fundierte Designentscheidungen für ESXi und vCenter getroffen werden.

Zentrale Themen

  • Anforderungen, Rahmenbedingungen und Risiken analysieren
  • konzeptionelle, logische und physische vSphere-Designs entwickeln
  • Compute-, Storage- und Netzwerkinfrastrukturen planen
  • Kapazität, Skalierbarkeit und Lifecycle Management berücksichtigen
  • Hochverfügbarkeit, Performance und Security einplanen
  • Recovery und Ausfallsicherheit in die Architektur integrieren

Voraussetzung
Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an VMware vSphere: Install, Configure, Manage oder VMware vSphere: Operate, Scale and Secure.

Zielgruppe
Solution Architects, Consultants und System Integrators mit Erfahrung in VMware vSphere und virtuellen Infrastrukturen.

Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Architekturentscheidungen statt einzelner Konfigurationsschritte – eine starke Basis für stabile, sichere und skalierbare VMware-vSphere-Umgebungen.

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Kursinhalte
  • Einführung und organisatorische Hinweise
  • Kursziele
  • Grundlagen von Entwurfsrahmenwerken
  • Planung einer Virtualisierungslösung
  • Geschäftsziele und Anforderungen definieren
  • Konzeptionelles Modell erstellen und dokumentieren
  • Logischen Entwurf entwickeln
  • Anforderungen für den physischen Entwurf bestimmen
  • Kapazitäten bedarfsgerecht planen
  • vSphere-Kapazitäten optimieren
  • VM-Ressourcenbedarf berechnen
  • Skalierbarkeit bedarfsgerecht planen
  • VMware Best Practices anwenden
  • Lebenszyklus an Geschäftsanforderungen ausrichten
  • vSphere-Lebenszyklus nach Best Practices planen
  • Geschäftsanforderungen berücksichtigen
  • Verfügbarkeit planen
  • vSphere-Strategien entwickeln
  • Leistungsdesign nach Geschäftsanforderungen
  • vSphere-Leistung nach Best Practices optimieren
  • Sicherheitsanforderungen berücksichtigen
  • vSphere-Sicherheitsstrategien entwickeln
  • Wiederherstellbarkeit bedarfsgerecht planen
  • vSphere-Strategien nach VMware Best Practices entwickeln

Häufig gestellte Fragen

  • Gedacht ist sie für erfahrene VMware-Administratoren, System Engineers, Consultants und IT-Architekten. Kenntnisse in vSphere, ESXi und vCenter sollten vorhanden sein. Besonders interessant ist sie, wenn künftig neben Administration auch Planung, Architektur und technische Konzeption zum Aufgabenbereich gehören.
  • Der Schwerpunkt liegt auf Architektur und Designentscheidungen. Technisches vSphere-Wissen bildet die Grundlage, wird aber aus einer neuen Perspektive eingesetzt: Anforderungen analysieren, Abhängigkeiten erkennen und passende Lösungen für Compute, Storage, Netzwerk, Verfügbarkeit, Management und Wiederherstellung entwickeln.
  • Praxisnahe Szenarien zeigen, wie aus geschäftlichen und technischen Anforderungen ein vSphere-Design entsteht. Dabei müssen beispielsweise Kapazität, Performance, Verfügbarkeit, Risiken und Einschränkungen gegeneinander abgewogen werden – ähnlich wie bei realen Infrastruktur- und Virtualisierungsprojekten.
  • Wichtig sind vor allem ESXi, vCenter Server, virtuelle Maschinen, Cluster, Storage und Networking. Auch Kenntnisse zu vSphere HA, DRS und vMotion sind hilfreich. Dadurch lässt sich besser beurteilen, wie einzelne Technologien innerhalb einer kompletten VMware-Architektur zusammenspielen.
  • Technische Anforderungen lassen sich strukturierter in konkrete Architekturentscheidungen übersetzen. Das ist beispielsweise bei neuen VMware-Umgebungen, Erweiterungen, Migrationen oder Modernisierungen relevant. Auch Designentscheidungen zu Performance, Skalierung, Hochverfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit können fundierter bewertet und dokumentiert werden.
  • Ja, besonders wenn bereits praktische Erfahrung mit VMware-Infrastrukturen vorhanden ist. Die Weiterbildung schlägt die Brücke zwischen Administration und Architektur und eignet sich damit für den nächsten fachlichen Schritt in Richtung Infrastructure Architect, Solution Design oder technisches Consulting.
  • Eigene Designverantwortung ist keine zwingende Voraussetzung. Erfahrung im Betrieb von VMware-Umgebungen ist jedoch wichtig, um technische Zusammenhänge einordnen zu können. Das Designwissen ist gerade dann interessant, wenn künftig mehr Planungs-, Konzeptions- oder Beratungsaufgaben übernommen werden sollen.
  • Der Perspektivwechsel: Statt einzelne Komponenten nur zu konfigurieren, wird die gesamte Infrastruktur betrachtet. Anforderungen, Risiken und technische Abhängigkeiten werden miteinander verbunden. Dadurch entsteht ein Verständnis dafür, warum eine bestimmte vSphere-Architektur für eine Organisation sinnvoll ist und welche Alternativen bestehen.

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