VMware vSphere: Fast Track

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Dauer
5 Tage

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Kurssprache
Englisch

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Eine VM reagiert langsam, Ressourcen werden knapp oder ein Host verursacht Probleme: In VMware-vSphere-Umgebungen zählt neben sicherer Administration vor allem das Verständnis technischer Zusammenhänge. VMware vSphere verbindet Virtualisierung, Infrastrukturmanagement, Monitoring und Troubleshooting auf einer zentralen Plattform.

Zentrale Themen

  • ESXi und vCenter Server konfigurieren
  • Virtuelle Maschinen und Ressourcen administrieren
  • Netzwerk- und Storage-Komponenten einbinden
  • Migration, Hochverfügbarkeit und Cluster steuern
  • CPU-, Memory-, Netzwerk- und Storage-Auslastung bewerten
  • Logs, Alarme und Monitoring für die Fehleranalyse nutzen
  • Sicherheitsrelevante Einstellungen kontrollieren

Voraussetzung
Grundlegende Erfahrung mit IT-Infrastrukturen, Betriebssystemen und Netzwerken ist empfehlenswert.

Zielgruppe
Relevant für technische Rollen in Systemadministration, Virtualisierung, Infrastruktur und Rechenzentrumsbetrieb.

Ideal für Aufgaben, bei denen vSphere nicht nur verwaltet, sondern technisch verstanden, überwacht und zuverlässig betrieben werden muss.

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Kursinhalte
  • Einführung und organisatorische Hinweise
  • Ziel des Kurses
  • Grundlagen der Virtualisierung
  • vSphere im Rechenzentrum und in der Cloud
  • Benutzeroberflächen und Zugriff auf vSphere
  • Zusammenspiel mit CPU, Arbeitsspeicher, Netzwerk, Speicher und GPU
  • Installation eines ESXi-Hosts
  • Kommunikation zwischen ESXi-Hosts und vCenter verstehen
  • vCenter Server Appliance bereitstellen
  • vCenter-Einstellungen konfigurieren
  • Lizenzschlüssel im vSphere Client verwalten
  • vCenter-Inventarobjekte erstellen und organisieren
  • Regeln für vCenter-Berechtigungen verstehen
  • vSphere-Aufgaben und -Ereignisse anzeigen
  • vCenter-Sicherungszeitplan erstellen
  • Bedeutung von vCenter High Availability verstehen
  • Funktionsweise von vCenter High Availability erläutern
  • VMs erstellen und bereitstellen
  • VMware Tools und deren Bedeutung
  • VM-Dateien und Komponenten
  • VM-Einstellungen im vSphere Client
  • VM-Ressourcen dynamisch erweitern
  • VM-Vorlagen erstellen und verwenden
  • Virtuelle Maschinen klonen
  • Gastbetriebssysteme anpassen
  • Inhaltsbibliotheken erstellen und verwalten
  • VMs aus Inhaltsbibliotheken bereitstellen
  • VM-Vorlagen versionieren und verwalten
  • Standard-Switches konfigurieren
  • Verteilte Switches konfigurieren
  • Switch-Typen unterscheiden
  • Netzwerkrichtlinien festlegen
  • vSphere-Speichertechnologien
  • vSphere-Datenspeicher
  • Fibre Channel: Komponenten und Adressierung
  • iSCSI: Komponenten und Adressierung
  • iSCSI-Speicher auf ESXi konfigurieren
  • VMFS-Datenspeicher verwalten
  • NFS-Datenspeicher verwalten
  • NVMe- und iSER-Unterstützung
  • VM-Migrationsarten innerhalb und zwischen vCenter-Instanzen
  • VMs mit vSphere vMotion migrieren
  • Enhanced vMotion Compatibility bei Migrationen
  • VMs mit Storage vMotion migrieren
  • VM-Snapshots erstellen
  • Snapshots verwalten, konsolidieren und löschen
  • CPU- und Speicherkonzepte in virtualisierten Umgebungen
  • Ressourcenkonkurrenz zwischen virtuellen Maschinen
  • CPU- und Speicheranteile, Reservierungen und Grenzwerte
  • Rolle eines VMware Tools-Repositorys
  • VMware Tools-Repository konfigurieren
  • VM-Sicherung und -Wiederherstellung
  • Leistungsfaktoren virtueller Maschinen
  • Einflussfaktoren auf die vCenter-Performance
  • Ressourcennutzung mit vCenter überwachen
  • Benutzerdefinierte vCenter-Alarme erstellen
  • Vorteile und Funktionen von VMware Skyline
  • Einsatzmöglichkeiten von Skyline Advisor Pro
  • Cluster mit Quickstart einrichten
  • Cluster-Informationen anzeigen
  • VM-Platzierung mit vSphere DRS
  • vSphere DRS gezielt konfigurieren
  • DRS-Cluster überwachen
  • Ausfallszenarien mit vSphere HA
  • Netzwerkredundanz für vSphere HA
  • vSphere HA passend konfigurieren
  • DRS und HA im Cluster aktivieren
  • Einsatz von vSphere Fault Tolerance
  • Funktion von vCLS
  • Stabiler Betrieb von vCLS-VMs
  • ESXi-Konformität mit Host-Profilen verwalten
  • Konfigurationsprofile gezielt einsetzen
  • vCenter-Interoperabilitätsberichte erstellen
  • Funktionen des vSphere Lifecycle Managers
  • ESXi-Images und Image-Depots
  • Lifecycle Manager im vSphere-Cluster aktivieren
  • ESXi-Host-Konformität prüfen und Probleme beheben
  • Automatische Lifecycle-Empfehlungen
  • VMware Tools und VM-Hardware aktualisieren
  • Distributed Switches verwalten
  • Network I/O Control optimieren
  • Distributed Services Engine verstehen
  • Einsatzbereiche und Vorteile
  • vSAN-Architektur und Konfiguration
  • Speicherrichtlinienbasierte Verwaltung
  • vSphere Virtual Volumes (vVols)
  • Speicher-E/A-Steuerung (Storage I/O Control)

Häufig gestellte Fragen

  • Wenn vSphere-Know-how kompakt aufgebaut werden soll. Installation, Konfiguration und Administration greifen direkt ineinander – sinnvoll bei neuen Aufgaben, Virtualisierungsprojekten oder einer schnellen fachlichen Spezialisierung.
  • Windows-Server-Erfahrung ist eine gute Basis. Zusätzlich erleichtern Kenntnisse in Netzwerken, Storage, Serveradministration und Virtualisierung den Einstieg in ESXi, vCenter und weitere vSphere-Technologien.
  • Praxis schafft Sicherheit bei typischen Administrationsaufgaben. Dazu gehören virtuelle Maschinen, Hosts, Ressourcen, Netzwerke und Storage sowie die zentrale Verwaltung einer VMware-Infrastruktur.
  • Weil Virtualisierung auch Hosts, Cluster, Netzwerk, Storage und Ressourcenmanagement umfasst. Erst das Zusammenspiel dieser Bereiche ermöglicht einen stabilen und effizienten Betrieb größerer vSphere-Umgebungen.
  • Störungen können durch Compute, Netzwerk, Storage oder Konfiguration entstehen. Systematisches Troubleshooting erleichtert die Ursachenanalyse und ermöglicht eine schnellere, gezieltere Fehlerbehebung.
  • Bei der Administration virtueller Server, ESXi-Hosts und VMware-Infrastrukturen. Besonders gefragt ist es bei Bereitstellung, Migration, Wartung, Performance-Analyse und technischen Störungen.
  • An stabilen Systemen, klaren Konfigurationen und sinnvoll genutzten Ressourcen. Monitoring, dokumentierte Änderungen und einheitliche Standards reduzieren Fehler und erleichtern den laufenden Betrieb.
  • Viele Kenntnisse lassen sich direkt auf typische Aufgaben übertragen. Dazu zählen das Verwalten virtueller Maschinen, Überwachen von Ressourcen, Konfigurieren von Hosts sowie das Analysieren technischer Probleme.

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